Gemeindebrief Aktuell - Teaser

 

Aktuell in dieser Woche

Unser "Aktuell in dieser Woche" mit den laufenden Informationen für die Folgewoche liegt in allen Kirchen zum Mitnehmen aus.

Darüber hinaus wird während der Corona-Pandemie den Senioren der Pfarreiengemeinschaft durch Mitglieder der Gemeinde ein "Aktuell" 14-tägig in den Briefkasten zugestellt. Solange keine Veranstaltungen in der Pfarreiengemeinschaft möglich sind, soll auf diesem Weg die Verbindung miteinander aufrecht erhalten werden. Alle die kein Internet haben und sich nicht über die Homepage der Gemeinde informieren können, erhalten auf diesem Weg Impulse und Informationen.

Neben den aktuellen Informationen enthält der 4 Seiten umfassende Seniorenbrief einen Impuls zum Sonntagsevangelium und weitere geistliche Impulse, ein Ermutigungswort sowie etwas zum Schmunzeln. Außerdem werden die Namen der Verstorbenen der Pfarreiengemeinschaft benannt, die veröffentlicht werden dürfen.

Wer Personen kennt, die an dieser Form des Seniorenbriefes Freude hätten, kann sich melden bei: Claudia Schäfer (Tel.: 0151 17675971, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

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Darüber hinaus steht die Publikation hier als PDF zum Download zur Verfügung.

2021


 

Urbar: Der neue Kapellenbau mit angeschlossenem Gemeindesaal. Der alte Glockenturm. Die Jugendräume im Untergeschoss (Foto: Beule)

Urbar: Der neue Kapellenbau mit angeschlossenem Gemeindesaal. Der alte Glockenturm. Die Jugendräume im Untergeschoss (Foto: Beule)

Neubau der Urbarer Kirche kurz vor Fertigstellung

Bischof Ackermann kommt zur Einweihung

Lange hat es gedauert, jetzt geht es schnell: Im Mai wird die Kapelle mit angeschlossenem Gemeindesaal bezugsfertig sein! Auch die Jugendräume unterhalb der Kirche können bezogen werden.

Für die Urbarer Katholiken war die Niederlegung der alten Kirche im Jahr 2015 ein schmerzlicher Prozess. Der Vorgängerbau hätte umfangreich saniert werden müssen, außerdem überstieg das Platzangebot den tatsächlichen Bedarf. Jetzt hat sich das Kirchengelände komplett verändert. Zwei Drittel der ehemaligen Fläche nutzt der neue Kindergarten, die verbleibende Fläche die Kirchengemeinde.

Über das talseitige große Fenster wird der Gottesdienstraum lichtdurchflutet und bietet Platz für 60 Personen. Über eine Faltwand kann der Gemeinderaum hinzugeschaltet werden und weiteren Besuchern Platz bieten. Eine gut ausgestattete Küche unterstützt die multifunktionale Nutzung des Gebäudes.

Wenn Bischof Ackermann  zur Einweihung kommt, ist das Gebäude voll funktionsfähig. Für einige wenige Baumaßnahmen fehlt noch das Geld. Für die Außenanlagen oder die Ausstattung mit neuen Stühlen werden noch Spender gesucht. Die Kostensteigerungen in der Bauwirtschaft wirken sich auch auf den Kapellenneubau aus. Deshalb hat der Förderverein seine Aktivitäten wieder aufgenommen und nimmt gerne Spenden entgegen (Förderkreis St. Peter & Paul Urbar e.V., IBAN: DE53 5705 0120 0000 1850 82).

 

(Georg Beule)

 


  

 

 

 

 

 

Hauskommunion für Senioren (Foto: james chan cc0 pixabay pfarrbriefservice.de)

Hauskommunion für Senioren (Foto: james chan cc0 pixabay pfarrbriefservice.de)

Hauskommunion für Senioren

Da aufgrund der aktuellen Corona-Situation viele ältere Menschen nicht mehr zum Gottesdienst kommen können, sich aber dennoch wünschen, die Heilige Kommunion zu empfangen, bietet die Gemeinde allen Interessierten die Möglichkeit zur Hauskommunion an.

Wenn Sie die Hl. Kommunion zu Hause empfangen möchten, setzen Sie sich bitte mit dem Pfarrbüro, Tel. 0261-963190, in Verbindung. Wir werden eine Möglichkeit finden, Ihnen die Heilige Kommunion zukommen zu lassen.

Als Corona-Schutzmaßnahmen haben wir entsprechende Vorkehrungen getroffen.

 


 

Dank für Spenden zur Sternsingeraktion 2021

In diesem Jahr erbrachte die Sternsingeraktion unter Coronabedingungen den Betrag von insgesamt € 2.204,64. Wir danken allen Spendern, die die Aktion unterstützt haben.

 


 

Personalproblematik der Pfarreiengemeinschaft Vallendar

Nachdem zum 1. Januar 2020 mit dem Weggang des kompletten hauptamtlichen Seelsorgeteams eine Vakanz-Zeit für die Pfarreiengemeinschaft Vallendar, Urbar, Niederwerth begonnen hatte  und bis heute anhält, freuen wir uns, der Pfarreiengemeinschaft mitteilen zu können, dass

 

 

zum 1. September 2021  ein neuer Gemeindereferent seine Tätigkeit in der Pfarreiengemeinschaft Vallendar aufnehmen wird. Wir begrüssen Herrn Andreas Barzen in dieser Funktion und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

 

Zum 01. Dezember 2021 dürfen wir als neuen Pfarrverwalter mit dem Titel Pfarrer Herrn Martin Laskewicz in Vallendar begrüßen.

 

Nähere Informationen folgen noch

 

 

 


 

Pressekonferenz in Trier: vlnr. Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, Bischof Dr. Stephan Ackermann und Direktorin Mechthild Schabo. (Foto: Zeljko Jakobovac/Paulinus)

Pressekonferenz in Trier: vlnr. Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, Bischof Dr. Stephan Ackermann und Direktorin Mechthild Schabo. (Foto: Zeljko Jakobovac/Paulinus)

Pastoral und kirchliches Leben neu ausrichten und weiterentwickeln

Bistum Trier: Bistumsleitung stellt veränderte Pläne zur Synodenumsetzung vor

Das Bistum Trier gliedert sich künftig in Pfarreien und Pastorale Räume. Diese Neustrukturierung dient der Neuausrichtung und Weiterentwicklung der Pastoral und des kirchlichen Lebens, wie die Diözesansynode 2013-2016 sie empfohlen hat. Das haben Bischof Dr. Stephan Ackermann, Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg und Mechthild Schabo, Direktorin für den Bereich „Pastoral und Gesellschaft“ im Bischöflichen Generalvikariat Trier, am 20. November bei einer Pressekonferenz in Trier mitgeteilt.

 


 

Woche der Goldhandys (Grafik: missio)

Mit Handyspende Familien in Not unterstützen

Im Jahr 2017 hat missio im Rahmen der „Aktion Schutzengel“ mit der Initiative „Handyspende“ begonnen und dazu einmal im Jahr die WOCHE DER GOLDHANDYS ausgerufen. Mit dieser Aktionswoche, die derzeit vom 7. bis 15. November 2020 läuft, möchte das Missionswerk der katholischen Kirche in Deutschland dazu animieren, mit ausgedienten Handys, die ungenutzt in deutschen Schubladen verstauben, etwas Gutes zu tun und gleichzeitig einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.

„Woche der Goldhandys“

Die eigentlich ganzjährig laufende Aktion „Handyspende“ findet in der WOCHE DER GOLDHANDYS einen jährlichen Höhepunkt. „Jeder kann jederzeit sein altes Handy spenden und auch andere dazu einladen“, heißt es auf der Internetseite der missio-Aktion. „Mit einer Handyspende schützen Sie die Umwelt: Durch das Recycling der wertvollen Rohstoffe wie Gold, muss weniger Material umweltschädigend abgebaut werden. Auch helfen Sie Menschen in der Demokratischen Republik Kongo damit. Aus dem Erlös des Recyclings und der Wiederverwertung erhält missio Aachen einen Betrag, mit dem Familien in Not durch die Aktion Schutzengel unterstützt werden.“

Die gespendeten Althandys werden von missio an Mobile-Box, ein beim Kölner Umweltamt angezeigtes Rücknahmesystem für gebrauchte Mobiltelefone, weitergegeben, wo etwa 80 bis 90 Prozent der zurückgenommenen Handys einer umweltgerechten Verwertung in einem zertifizierten Recyclingbetrieb zugeführt werden. „Dort werden wertvolle und teils seltene Rohstoffe wie Gold, Silber und Kupfer recycelt“, so informiert missio. „Diese müssen nicht mehr umweltschädigend in Bergwerken auf der ganzen Welt abgebaut werden, womit ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet und der Rohstoffkreislauf geschlossen wird. Durch den Recyclingprozess werden gleichzeitig die in Handys enthaltenen Daten physisch gelöscht. Die restlichen 10 bis 20 Prozent sind in der Regel Mobiltelefone, die nach einer vollständigen Datenlöschung innereuropäisch wiederverwendet werden können. Dies entspricht einem der zentralen Grundsätze des Kreislaufwirtschaftsgesetzes: Wiederverwendung vor Verwertung.“

Unterstützung aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstützt die Handyspendenaktion von missio. In dem hier verlinkten Videobeitrag spricht Müller darüber, dass sich missio mit der Aktion Schutzengel seit 2012 für faire Lieferketten einsetze: „missio ist bei diesem Thema und seiner gesamten Arbeit für mich ein besonders geschätzter und unendlich wichtiger Partner in der Welt“, betont der Bundesminister und spitzt zu: „Die Aktion Goldhandys sollte uns alle zum Nachdenken und zum Mitmachen bewegen.“

Handy spenden - wie geht das

Wenn Sie ihr altes Handy aus der Schublade spenden möchten, können Sie das auf mehreren Wegen tun.

  • Sie können eine Abgabestelle in Ihrer Nähe suchen. Wenn Sie Ihr altes Handy an einer Schutzengel-Aktionsbox abgeben, haben Sie die Chance, ein fair gehandeltes Smartphone zu gewinnen. Eine Übersicht auf der Internetseite von missio zeigt alle gemeldeten Abgabestellen.
  • Wenn die nächste Abgabestelle zu weit weg ist, können Sie ausgediente Handys auch bequem per Brief oder Päckchen auf dem Postweg einsenden. Sie können dazu auch ein von missio zur Verfügung gestelltes Adressetikett zum Ausdrucken verwenden.
  • Hinweise von missio zum Versand der Handys auf dem Postweg
    • Datenträger entfernen: Entnehmen Sie alle SIM- und Speicherkarten aus Ihrem Handy. Sowohl bei der Wiederverwendung als auch beim Recycling des alten Handys werden Ihre persönlichen Daten mittels herstellereigener Verfahren gelöscht.
    • Handy verpacken: Legen Sie das Handy inklusive Akku und Rückschale in einen gepolsterten Umschlag. Sollte der Akku lose sein, kleben Sie bitte die Pole mit einem Klebestreifen ab. Auch das zum Handy gehörende Ladegerät können Sie beilegen. Bitte gegebenenfalls Info-Coupon » beifügen.
    • Umschlag adressieren, frankieren und absenden: Kleben Sie das Rücksendeetikett auf den Umschlag und versehen Sie es mit Ihrem Namen sowie Ihrer Adresse. Den ausreichend frankierten Umschlag geben Sie anschließend in die Post. Wenn Sie den Umschlag selbst adressieren, senden Sie diesen bitte an:
      missio Aachen e.V., Aktion Schutzengel Handyspenden, c/o jk-services GbR
      Schumanstr. 2, 52146 Würselen
    • Portokosten: missio bittet darum, die Portokosten für die Einsendung selbst zu tragen. Aus dem Erlös des Recyclings und der Wiederverwertung erhält missio einen Betrag, mit dem Familien in Not unterstützt werden. Eine Übernahme der Portokosten durch missio würde diesen Erlös erheblich reduzieren.

missio-Erklärfilm zur Aktion: Handy spenden - Gutes tun (Quelle: missio)

 


 

Synodenumsetzung - Pfarreienreform nicht wie geplant möglich

Bischof berät mit Gremien und Gruppen über die weitere Synodenumsetzung

„Die Synode mit ihren Beschlüssen steht nicht in Frage. Es geht um einen bestimmten Teil ihrer Umsetzung, nämlich die Pfarreienreform.“ Das hat Bischof Dr. Stephan Ackermann bei den Beratungen zum weiteren Weg der Synodenumsetzung (17.-19. Juni 2020) betont. Er und die Bistumsleitung waren mit den diözesanen Räten (Pastoral-, Katholiken-, Priester- und Kirchensteuerrat), den Dekanatsleitungen, den Führungskräfte in Generalvikariat und Caritasverband, den designierten Leitungsteams und der Gesamtmitarbeitervertretung zusammengekommen, um über die Ergebnisse eines Gesprächs in Rom zu berichten und die nächsten Schritte zu diskutieren. Zur Information der beteiligten Personen gaben Bischof Dr. Stephan Ackermann und Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg Statements ab, die nachfolgend als Video und als PDF-Dateien dokumentiert sind.

Videostatement von Bischof und Generalvikar zur Eröffnung der Beratungen

Ausführlicher Bericht auf der Internetseite des Bistums


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