Gemeindebrief Aktuell - Teaser

 

 

Wichtiger Hinweis!

Aufgrund der derzeitigen Situation können sich leider immer wieder kurzfristige Änderungen ergeben, die erst nach Druck bekannt werden. Wir bitten auch um Beachtung der Erreichbarkeit des Pfarrbüros!

 

 

 

Aktuell für die Zeit vom 22.09. bis 03.10.2021

 

Pfarrbüro Vallendar

Wir sind Montag und Mittwoch von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und Donnerstag von 09.00 Uhr bis 10.00 Uhr telefonisch erreichbar. Bei einer Inzidenz von unter 30 haben wir montags und mittwochs von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr das Pfarrbüro für den Publikumsverkehr wieder geöffnet, jedoch sind die Corona-Regeln, Abstand, Maskenpflicht usw. einzuhalten. Die Nachmittagstermine werden nur nach telefonischer Anmeldung vergeben. Bitte kommen Sie wirklich nur in dringenden Fällen vorbei.

 

 

Herz-Jesu-Freitag

Am Freitag, 01.10.2021 findet um 09.00 Uhr wieder der Wortgottesdienst zum Herz-Jesu-Freitag bei Fam. Kohl in Urbar statt. Die Anmeldung ist vor Ort möglich, die Hygienebestimmungen sind auch hierbei einzuhalten. Herzliche Einladung an alle Interessierten.

 

 

Corona-Regelungen für die Gottesdienste in den Kirchen Vallendar, Mallendarer Berg und Niederwerth

Es gelten weiterhin die Corona-Schutzmaßnahmen. Dazu liegen aktuelle Informationen in den Kirchen aus.

Ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz muss während der gesamten Messe getragen werden. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich.

Die Anmeldungen können telefonisch unter der Nummer 0178-7328843, schriftlich oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) in der laufenden Woche erfolgen. Aus organisatorischen Gründen ist dies telefonisch nur montags, mittwochs und donnerstags von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr möglich.

Erforderliche Angaben sind: Der Gottesdienst-Ort (Vallendar, Mallendarer Berg oder Niederwerth), Vor- und Zuname, vollständige Anschrift und Telefonnummer. Bitte geben Sie - auch bei Familien oder Paaren - die Daten aller Personen an, die Sie anmelden wollen.

ANMELDESCHLUSS IST GENERELL (auch für E-Mails) DONNERSTAGS 12.00 Uhr!

Sie erhalten einen Rückruf, wenn keine Plätze mehr frei sein sollten. Es stehen für die Kreuzkirche maximal 46 Plätze, für die Pfarrkirche maximal 80 Plätze und für Niederwerth maximal 40 Plätze zur Verfügung.

Alleiniges Ziel der Handlungsanweisungen ist es, Mitverantwortung für die Gesundheit unserer Mitmenschen zu tragen und das wir weiterhin Gottesdienste feiern können.

Mit der telefonischen, schriftlichen oder der Anmeldung per E-Mail erklären Sie sich mit der Aufbewahrung Ihrer Daten für 28 Tage einverstanden!

 

 

Erstkommunion 2022

Der 1. Elternabend für die Erstkommunionkinder des kommenden Jahres findet am Dienstag, 05.10.2021 um 20.00 Uhr in der Pfarrkirche statt. Dort erhalten Sie weitere Informationen zur Erstkommunionvorbereitung.

 

 

kfd St. Marzellinus und Petrus

„Marmelade gegen Spende“ am Erntedankfest

In der letzten Juli-Woche hat die kfd Vallendar im Heimat-Echo den Aufruf des Diözesanverbandes zur Spendenaktion für die Opfer der Flutkatastrophe an der Ahr veröffentlicht. Nicht nur die Vallendarer kfd-Frauen sondern auch viele Gemeindemitglieder haben umgehend reagiert. Bis Ende August kamen in der kfd-Geschäftsstelle in Trier über 130.000 Euro aus dem gesamten Bistum zusammen; mehr als 70 Anträge sind inzwischen bearbeitet und bewilligt. Überwiegend wird Hilfe für Kücheninventar, Elektrogeräte, Heizung, Bekleidung, Mobiliar, Renovierungsarbeiten, einen Mietzuschuss oder Schulbedarf beantragt. Mit dieser Soforthilfe sind keine großen Wiederaufbaumaßnahmen zu finanzieren, aber vielleicht kann damit Entlastung und Hilfe bei der Alltagsbewältigung ermöglicht werden.

Die Vallendarer kfd erinnert jetzt noch einmal an diese Hilfsaktion und lädt ein zum „Genießen und Helfen“! Die Frauen freuen sich auf viele Menschen, die Marmelade zum Frühstück zu schätzen wissen – sie aber vielleicht nicht unbedingt selbst kochen wollen. Auf alle, die gern jemandem mit einem Glas hausgemachter Marmelade eine Freude machen. Auf alle, die sich den Termin 2./3. Oktober in den Kalender schreiben und nach den Gottesdiensten in der Pfarrkirche und der Kreuzkirche ihre Lieblingsmarmeladen aussuchen – gegen eine Spende.

Gerne nimmt das Leitungsteam (I. Diewald, Tel. 69690, J. Zengler, Tel. 60928 und U. Häusler, Tel. 62220) aber auch telefonisch Ihre Bestellung entgegen! Jede Spende kommt bei den betroffenen Menschen an der Ahr an, die darauf vertrauen, dass wir sie nicht vergessen.

 

 

kfd St. Marzellinus und Petrus, Vallendar

Herbstfahrt nach Herschwiesen am 12.10.2021

Unserer lange geplanten und durch die Corona-Beschränkungen leider aufgeschobenen Fahrt nach Herschwiesen steht nun tatsächlich nichts mehr im Wege:

Wie im Programm 2. Halbjahr 2021 angekündigt, starten wir am Dienstag, 12.10., 13.00 Uhr ab Kreuzkirche, Mallendarer Berg, Zusteigemöglichkeit Vallendar Mitte etwa 13.10 Uhr. Ankunft Pfarrkirche Herschwiesen gegen 14.00 Uhr.

Die barocke Pfarrkirche St. Pankratius bildet mit dem Pfarrhaus, dem Wirtschaftsgebäude mit Stall und Scheune sowie dem Pfarrgarten ein beeindruckendes Ensemble. Die Kirche ist mit einem großartigen Ziborienaltar nach dem Typ des Hochaltars im Wormser Dom von Balthasar Neumann ausgestattet. Bemerkenswert ist auch die 1783 vom Orgelbauer Peter Senff aus Koblenz gefertigte Orgel. Wir freuen uns sehr, dass Frau Kollek-Fried diese Orgel spielen und den musikalischen Part der Rosenkranz-Meditation übernehmen wird.

Und selbstverständlich nehmen wir uns Zeit für einen Rundgang und werden aus berufenem Munde mehr zur Geschichte der 1747 geweihten Kirche hören.

Weiterfahrt zum Waldhotel Forsthaus Remstecken etwa 15.30 Uhr. Freie Zeit zum Spaziergang und zur Einkehr.

Rückfahrt nach Vallendar gegen 18.30 Uhr. Fahrtkosten ca. € 14,50/Person. Telefonische Anmeldung bitte bei J. Zengler, Tel. 60928 oder I. Diewald, 69690.

 

 

Erntedank in der Pfarrkirche Vallendar

Oft ist harte und mühsame Arbeit notwendig, damit im Herbst eine Ernte eingebracht werden kann. Und wir Menschen erfahren auch zugleich, dass der eigentliche Erfolg der Arbeit, dass das Überleben und Leben nicht allein von uns selbst abhängt. An Erntedank wollen wir Christen Gott für die Ernte und seine Schöpfung danken, aber uns auch bewusstmachen, dass wir für die Schöpfung verantwortlich sind und mit ihr sorgsam umgehen müssen.
Wir laden ein für den Erntedankgottesdienst am 02. Oktober 2021 um 18 Uhr in der Pfarrkirche Vallendar einen oder auch gerne mehrere Erntedankkörbe mit Gemüse, Früchten, Brot, Honig … zu richten und diese dann vor dem Gottesdienst vor den Altar zu stellen. Während des Gottesdienstes werden die Gaben dann gesegnet.

 

 

Guten Tag, ich bin Ihr neuer Gemeindereferent

Mein Name ist Andreas Barzen und seit dem 01. September 2021 bin ich Gemeindereferent in der Pfarreiengemeinschaft Vallendar.

28 Jahre bin ich schon im Dienst des Bistums Trier und 27 davon habe ich in den Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft Koblenz Metternich verbracht. Bisher waren Kinder-, Jugend- und Familienpastoral die Schwerpunkte meiner Arbeit. Mit 55 Jahren suchte ich noch einmal eine neue Herausforderung und habe eine Ausbildung in „Begleitung von Menschen in Krisensituationen“ begonnen.  Die Inhalte dieser Ausbildung und meine langjährigen Erfahrungen würde ich zukünftig gerne in meine Arbeit mit einfließen lassen und ausbauen.

Interimsmäßig werde ich für das Jahr 2021/22 die Konzeption der Kommunionvorbereitung übernehmen, den Kontakt zu den Schulen und Kitas suchen und mit den noch bestehenden Gremien und Arbeitsgruppen Kontakte aufnehmen und versuchen, diese zu vernetzten. Im Dezember wir dann das Pastoralteam der der Pfarreiengemeinschaft Vallendar durch die Besetzung von Martin Laskewicz als Pfarrer komplettiert. Ich kenne Pastor Laskewicz aus der Jugendarbeit im X-Ground und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm. Gemeinsam mit Martin Laskewicz und dem Bistum werden ich später die Schwerpunkte meiner Arbeit in der Pfarreiengemeinschaft Vallendar und dem neuen pastoralen Raum besprechen und festlegen.

Jetzt heißt es für mich aber erst einmal Augen, Ohren und vor allem das Herz öffnen und die Menschen in der Pfarreiengemeinschaft Vallendar kennen lernen.

Ich freue mich auf gute Begegnungen und grüße herzlich,

Andreas Barzen

 

 

Impuls zum 28. Sonntag im Jahreskreis Lesejahr B

„Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt“, das ist der zentrale Satz der Erzählung von Mk 10, 17-30 am 28. Sonntag im Jahreskreis.

Jesus und der Reiche, zwei Menschen, die bisher ganz unterschiedliche Wege gegangen sind, begegnen einander. Eine Begegnung, die beide nicht vergessen werden.

Der reiche Mann erlaubt sich auf seinem Weg die Frage nach dem tieferen Sinn des Lebens.

Vieles in unserem Leben ist wichtig. Wir wollen unser Leben gestalten. Wir müssen unser Leben anpacken, um nicht unterzugehen. Wir wollen, dass unser Leben gelingt, denn wir wollen Leben – voll und ganz! Aber haben wir dabei auch im Blick, wonach der reiche Mann fragt: „Was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“

Neben den vielen Dimensionen in unserem Leben gibt es auch diese eine Dimension, auf die wir Christen eingeladen sind zu vertrauen: Wir sind Menschen unserer Zeit und der Ewigkeit! Unser Leben ist nicht nur auf die Zeit zwischen Geburt und Tod beschränkt.

Aber was bedeutet für mich „ewiges Leben“?

Jesus bietet dem Mann die Gebote als Grundgerüst an. Aber die Einhaltung der Gebote reichen ihm nicht. Seine Suche geht weiter.

Nun geschieht etwas völlig Unerwartetes: Jesus zeigt dem reichen Mann auf, wie für ihn, bei seinen Lebensbedingungen, der Weg zur tieferen Sinnfindung aussehen kann – Verzicht auf seinen Reichtum.

Es sieht also ganz danach aus, als ob die Preisabgabe des eigenen Besitzes der einzige Zugang zum ewigen Leben, zum Reich Gottes ist. Wobei hier unterschieden werden muss zwischen dem Reich Gottes, das schon da ist und dem ewigen Leben, das uns erst nach dem Tod offensteht.

Jesus will zeigen, dass es noch mehr gibt als nur ein Leben nach dem Tod. Es gibt das Reich Gottes auch schon im Heute, im Hier und Jetzt. Und wie wir in diesem Reich Leben sollen, das will uns Jesus sagen.

„Geh, verkaufe, das was du hast und gib das Geld den Armen.“

Der reiche Mann, die Menschen, die dieses Gespräch mitverfolgt haben und auch wir haben bis heute an dieser Antwort zu knabbern. Ja, einfach macht es Jesus niemandem.

Reichtum und Besitz werden hier nicht grundsätzlich verdammt. Und doch bleibt der Hinweis Jesu, dass Reichtum von Gott wegführen kann. Besitz kann erfülltes Leben verhindern und mich von der tiefer gehenden Frage nach dem Sinn des Lebens, nach dem Reich Gottes im Hier und Jetzt abhalten.

Besitz lässt sich dabei vielfältig beschreiben:

Was ist für mich Besitz? Was besitze ich? Wo habe ich vielleicht schon mal Erfahrungen gemacht, dass Besitz mich bindet und lähmt?

Loslassen macht freier. Wer loslässt, der kann ein Stückchen tiefer gehen, der findet mehr Sinn in seinem Leben. Wer loslässt wird offener für die Botschaft Gottes. Wer loslässt wird von Gott mit Leben beschenkt. Ewiges Leben und Leben im Hier und Jetzt.

Vielleicht haben ja auch Sie schon einmal gute Erfahrungen mit „Loslassen“ machen können und erfahren dürfen, dass Freiheit mich offener für die Botschaft Gottes gemacht hat?

In einem Familiengottesdienst haben wir in einer kleinen Aktion, dies den Mitfeiernden zu verdeutlichen versucht.

Wir hatten dafür eine Schale voller bunter Perlen bereitgestellt. Zwei Kinder aus dem Gottesdienst durften dann mit einer Hand so viel Perlen aus der Schale entnehmen, wie sie mit einer Hand greifen konnten.

Beide Kinder haben schnell in die Schale gegriffen, damit sie ja viele Perlen bekommen. Keiner hat dabei den anderen beachtet. Danach wollten wir wissen, wie viele Perlen ein jeder ergreifen konnte und wer denn die meisten Perlen gegriffen hat.

In der zweiten Runde sollten die Kinder sich dann gegenseitig möglichst viele Perlen in die jeweils geöffnete Hand legen.

Dabei wurde deutliche, dass beide Kinder im zweiten Durchlauf viel mehr Perlen zählen konnten als im Ersten.

Den Kindern und auch der Gottesdienstgemeinde wurde deutlich, dass, wenn wir eine offene Hand haben und wir einander helfen, dass wir dann mehr Perlen in der Hand halten, als wenn wir es alleine machen. Es wurde deutlich, dass es nicht darauf ankommt, möglichst viel zu bekommen und nur sich selbst zu sehen. Es wurde deutlich, dass wenn wir miteinander leben, wir aufeinander achtgeben, wir miteinander teilen und den anderen im Blick haben; dass wir durch gemeinsames Tun viel mehr erreichen können und letztendlich auch viel reicher beschenkt werden.

 

Andreas Barzen

Gemeindereferent

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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